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IT-Infrastruktur und MedienSüdMitteMitte NordNordOstWest

0405 | Entwicklung eines IT-Ausstattungskonzeptes für die Inklusion

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Die Standards für IT-Ausstattung zur Inklusion werden als Teil des pädagogischen IT-Basiskonzepts ausformuliert und umgesetzt. Schülerinnen und Schüler mit Anspruch auf sonderpädagogische Förderung müssen bei Bedarf IT-Hilfsmittel zur Inklusiven Beschulung in der Regelschule erhalten. So können sie ungehindert und vorrangig die allgemeinen Schulen besuchen. Eine homogene IT-Infrastruktur soll zudem sowohl Lehrkräften als auch Schülerinnen und Schülern den Übergang zu anderen Schulen innerhalb Frankfurts erleichtern.

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IT-Infrastruktur und MedienSüdMitteMitte NordNordOstWest

0404 | Entwicklung eines IT-Ausstattungskonzeptes im pädagogischen Bereich

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Die IT-Ausstattung im pädagogischen Bereich an Frankfurter Schulen wird entsprechend des IT-Basiskonzeptes in Bezug auf Endgeräte, Serverinfrastruktur und interaktive Whiteboards weiterentwickelt und umgesetzt. Ziel ist es, mit der ständigen Fortschreibung des IT-Basiskonzeptes eine homogene, verlässliche und einheitliche, schul- und schulformübergreifende IT-Infrastruktur zu gewährleisten. Zukünftige Anforderungen und technische Entwicklungen sollen dabei modular für alle Schulen konzeptionell geprüft und realisiert werden.

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IT-Infrastruktur und MedienSüdMitteMitte NordNordOstWest IT-Infrastruktur und MedienSüdMitteMitte NordNordOstWest

0402 | Weiterer Ausbau des Glasfasernetzes

402

Der bereits über das Projekt „Schule 2020“ begonnene Glasfaserausbau wird für alle Frankfurter Schulen fortgeführt. Der Ausbau- und Kostenplan wird aktualisiert. Ziel ist die Anbindung aller Frankfurter Schulen an das städtische Datennetz über Glasfaser.

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IT-Infrastruktur und MedienSüdMitteMitte NordNordOstWest

0401 | Internetzugang für alle Kooperationspartner

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Es wird ein IT-Konzept basierend auf Standarddiensten (z.B. Webzugriff) erstellt, das den Standard des Internetzugangs und der IT-Umgebung für die Verwaltungstätigkeiten aller Kooperationspartner darstellt. Ziel ist die Einführung eines durch die Stadt Frankfurt am Main zentral zur Verfügung gestellten, gesicherten Internetzugangs für alle an den öffentlichen Frankfurter Schulen tätigen Kooperationspartner (Jugendhilfe, Sozialpädagogen, Vereine, externe Träger, Schülerhilfe, usw.).

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RegionalisierungSüdWest

0201 | Konzeptionierung und Konstituierung der Regionalisierung

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Es wird eine ämter- und institutionenübergreifende, an Regionen und Quartieren orientierte Zusammenarbeit von Schul- und Jugendhilfeträger, Schulaufsicht, Schulen, Trägern und weiteren Institutionen dauerhaft aufgebaut, die sich mit frühkindlicher, schulischer und beruflicher Bildung befassen, beziehungsweise einen diesbezüglichen Bildungsauftrag haben.

Die Zusammenarbeit ermöglicht Lernortkooperationen zum Beispiel in Bezug auf
• die Gestaltung der Übergänge zwischen den Schulformen,
• die Förderung der Zusammenarbeit der verschiedenen regionalen Bildungsträger,
• die Verbesserung der Transparenz des Schulangebotes und der möglichen Bildungsgänge,
• die Feststellung und Aufnahme besonderer Bedarfe und Fragestellungen in der Region,
• und die Entwicklung innovativer und nachhaltiger Bildungskonzepte.

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Einrichtung, Organisationsänderung, Aufhebung von SchulenSüd

0110 | Errichtung einer integrierten Gesamtschule in Sachsenhausen

110

Für die IGS Süd gibt es tolle Neuigkeiten: In einem bundesweiten Wettbewerb der Montag Stiftung Jugend und Gesellschaft wurde Frankfurt am Main als eine von fünf Pilotkommunen ausgezeichnet. Frankfurt am Main hatte sich mit der IGS Süd an dem Wettbewerb „Pilotprojekte Inklusive Schulen planen und bauen“ beteiligt  - und gewonnen! Die IGS Süd in Sachsenhausen wird damit in ihrer Phase NULL der Projektentwicklung professionell von einem Team von Schulbauexperten,  bestehend aus einem Pädagogen und einem Architekten,  unterstützt und begleitet.

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Einrichtung, Organisationsänderung, Aufhebung von SchulenNord

0118 | Errichtung einer gymnasialen Oberstufe

118

Die Maßnahme umfasst die Errichtung einer gymnasialen Oberstufe an der Carlo-Mierendorff-Schule als Schulorganisationsmaßnahme gemäß § 146 HSchG. Ziel ist die Deckung des regionalen und des gesamtstädtischen Bedarfes an Plätzen in der Oberstufe. Planungszeitraum ist 2015 – 2019. Zentrale Akteure sind das Stadtschulamt, das Hochbauamt und das Staatliche Schulamt.

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Einrichtung, Organisationsänderung, Aufhebung von SchulenNord

0116 | Errichtung eines Gymnasiums

116

Oktober 2016
Der Schulbetrieb im Gymnasium Nord (Westhausen) begann dieses Schuljahr mit sechs Klassen der Jahrgangsstufe 5. Das neu errichtete Gebäude aus Holzmodulen auf dem Gelände zwischen Muckermann- und Kollwitzstraße bietet Platz für die Jahrgänge 5 und 6. Um Platz für weitere Gebäude zu schaffen wird momentan eine Fläche von 16.000 qm gerodet. Damit das Gelände sicher bebaut werden kann, wird der Boden routinemäßig auf Belastungen und Kampfmittel untersucht.

In den Herbstferien wird der Schulhof rund um das bestehende Schulgebäude fertig gepflastert, Bänke und Tischtennisplatten aufgestellt. Zudem werden die Fachräume eingerichtet und die Profilräume, die Mediathek und der PC-Raum fertig gestellt. Ende November wird die zweite Außentreppe an einer der Querseiten des Schulgebäudes errichtet.

Auch an der Erreichbarkeit des Geländes wird gearbeitet: Ab dem Schuljahr 2017/2018 wird es einen weiteren Zugang von der Bushaltestelle in der Muckermannstraße zum Schulgelände geben, neben der bereits vorhandenen Zufahrtsstraße und dem Fußweg zur Schule über eine Treppe von der Kollwitzstraße aus.

Im nächsten Bauabschnitt werden ab 2018 drei neue Gebäude auf der gerodeten Fläche errichtet: Eine knapp 350 qm große Mensa für 250 Schülerinnen und Schüler mit Sanitärräumen, Küche und zwei Aufenthaltsräumen sowie ein Schulgebäude mit Klassen- und Fachräume für die Jahrgänge 7 und 8, mit einer 200qm große Mediathek und weiteren Verwaltungsräumen, sowie eine Drei-Feld- Sporthalle. In einer zweiten Bauphase, zwei Jahre später, kommt ein weiteres Gebäude für die Jahrgänge 9 und 10 hinzu. Zum Schuljahr 2022/23 werden im letzten Bauabschnitt die Räume für die Oberstufe errichtet.

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Einrichtung, Organisationsänderung, Aufhebung von SchulenSüd

0112 | Errichtung einer kooperativen Gesamtschule in Niederrad

112

Die KGS Niederrad hat ihren Betrieb zum Schuljahr 2017/2018 in der Goldsteiner Str. 27 in 60528 Frankfurt aufgenommen. Der Standort der ehemaligen Außenstelle Salzmannschule wurde durch eine zweigeschossige Holzmodulanlage ergänzt. Hier sind sechs Klassen- bzw. Differenzierungsräume neu entstanden. Eine Erweiterung um ein weiteres Stockwerk ist möglich. Im Bestandsgebäude sind die Schulverwaltung, die Räume der Jugendhilfe, Fachräume für Naturwissenschaften und ästhetische Bildung sowie eine Toilettenanlage untergebracht. Dem pädagogischen Konzept der Schule entsprechend enthält die IT-Ausstattung der Schule über den Standard hinaus einen Klassensatz von 27 + 1 Tabletrechnern mit einem Tabletwagen und 28 Dockingstationen. Sportzeiten für einen sechszügigen Schulbetrieb sind sichergestellt.

Die inklusiv arbeitende Ganztagsschule im Profil 3 ist mit sechs Parallelklassen des Jahrgangs 5 gestartet, insgesamt 153 Schülerinnen und Schüler. Es gibt eine Klasse im Bildungsgang Hauptschule, zwei Klassen im Bildungsgang Realschule und drei Klassen im Bildungsgang Gymnasium.

Die pädagogisch-inhaltlichen Schwerpunktsetzungen der Schule sind Forschendes Lernen und Kommunikation. Die Zielsetzung ist eine Lernkultur der Selbstwirksamkeit und Potenzialentfaltung. Die Schülerinnen und Schüler aller Bildungsgänge sollen die Erfahrung machen: „Ich bin wichtig, ich werde gebraucht, auf mich kommt es an, ich kann etwas bewirken und andere freuen sich darüber.“ Im Sinne einer vernetzten Stadtteilschule ergeben sich hieraus vielfältige Anknüpfungsmöglichkeiten für Kooperationen mit umliegenden Vereinen, Unternehmen und sozialen Einrichtungen.

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