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Einrichtung, Organisationsänderung, Aufhebung von SchulenNord

0117 | Errichtung integrierte Gesamtschule in Kalbach-Riedberg

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Die IGS Kalbach-Riedberg hat ihren Betrieb pünktlich zum Schuljahr 2017/2018 aufgenommen. Sie ist mit 100 Schülerinnen und Schülern in vier Klassen des 5. Jahrgangs gestartet. Etwas über 20 Prozent der Kinder haben einen sonderpädagogischen Förderanspruch und werden inklusiv unterrichtet.

Sprachbildung und Sprachförderung ist eine Querschnittsaufgabe an der Schule. Sie findet in allen Lernbereichen, Projekten, in den Fachbüros und in allen Fächern auf unterschiedliche Weise statt.

Als gebundene Ganztagsschule im Profil 3 bietet das Ganztagsangebot der Schule einen abwechslungsreichen Tagesablauf durch unterschiedlichste Lerngelegenheiten, einen gemeinsamen Mittagstisch und Übungs- und Lernzeiten statt Hausaufgaben. Andere ortsnahe Anbieter richten darüber hinaus attraktive Arbeitsgemeinschaften ein.

Die Jugendhilfe in der IGS Kalbach-Riedberg ist ein Teil des schulischen Gesamtangebots. Sie bringt spezifische Kompetenzen und Methoden ein, kann damit die Kinder und Jugendlichen individuell fördern und motivieren. Sie unterstützt die Willkommenskultur der Schule aktiv. In das Schulprofil „Sprache und Kommunikation“ ist sie mit Mediationsangeboten im Kontext des Sozialen Lernens und bei der Projekt- und Werkstattarbeit eingebunden.

 

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BildungsbeteiligungSüdMitteMitte NordNordOstWest

0905 | Zugänge für neu zugewanderten Kindern in das Bildungssystem

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Es wird eine Kapazitätsanpassung vorgenommen und eine Gesamtkonzeption zur Aufnahme von neu zugewanderten Kindern und Jugendlichen ohne ausreichende Deutschkenntnisse in das Bildungssystem entwickelt. Ziel ist, Kindern und Jugendlichen, die mit oder ohne ihre Eltern nach Frankfurt zuwandern, zeitnah einen geeigneten Schulplatz zu bieten. Eltern mit Kindern, die noch nicht im schulpflichtigen Alter sind, sollen adressatengerecht über das Angebot der Kindertagesbetreuung informiert werden und erhalten ein Betreuungsplatzangebot. Das Angebot der Intensivklassen soll quantitativ dem tatsächlichen Bedarf entsprechen und wird in allen Schulformen umgesetzt.

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Ganztägig arbeitende SchuleSüdMitteMitte NordNordOstWest

0704 | Optimierung der Platzvermittlung zur Schulkindbetreuung

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Die Platzvermittlung wird durch die Aktualisierung der Aufnahmekriterien, den Start des Online-Anmeldeverfahrens, durch Verfeinerung der Abstimmung bei der Genehmigung von Gestattungen und durch die Weiterentwicklung eines Platz-Sharings optimiert.
Die Platzvergabe der Betreuungsplätze für Schulkinder soll so gestaltet werden, dass die Bedarfe der Kinder und ihrer Eltern im zugehörigen Grundschulbezirk bestmöglich befriedigt werden können.

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Modellregion inklusive BildungSüdWest

0605 | Aufbau einer regionalen „Koordinierungsplattform“ Inklusion

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Es werden interdisziplinäre und multiprofessionelle Koordinierungsplattformen aufgestellt. Die Jugendhilfeangebote beziehungsweise die sozialpädagogischen Ressourcen werden an den Plattformen gebündelt und für inklusive Bildungsprozesse insbesondere in der Grundschule gezielt eingesetzt. Zudem werden medizinisch-therapeutische Leistungen und weitere relevante Beratungsangebote einbezogen und mit der allgemeinen Schule vernetzt. Die regionale Zusammenarbeit der relevanten Unterstützungssysteme wird strukturell gerahmt und erfährt eine Stärkung.

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Modellregion inklusive BildungSüdWest

0604 | Konzeptentwicklung Jugendhilfe in der Grundschule

604

Im Rahmen der Gesamtkonzeption Modellregion wird unter Beteiligung von Vertreterinnen und Vertretern aus Schulen, von Trägern der freien Jugendhilfe, des Stadtschulamtes und des Staatlichen Schulamtes wird ein Konzept entwickelt, das die Bedarfe und das Angebot der sozialpädagogischen Förderung in Frankfurter Grundschulen beschreibt. Es ist geplant das Angebot im Sinne einer integrierten Förderplanung in das gesamtschulische Unterstützungssystem einzubetten und multiprofessionell mit den relevanten Akteuren der Bildungsregionen zu vernetzen. Regionale „Koordinierungsplattformen“ sollen regionale Strukturen zur Vernetzung und zum interdisziplinären Zusammenwirken der Fachkräfte unterstützen.

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Modellregion inklusive BildungSüdWest

0601 | Umlenken von Ressourcen in die inklusive Beschulung

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Die Umlenkung der personellen Ressourcen erfolgt in regionaler Perspektive und sukzessive über den gesamten Zeitraum der Modellregion. Schrittweise werden an zwei Förderschulen „Lernen“, Karl-Oppermann-Schule und Wallschule, die sonderpädagogischen Lehrkräfte zur Unterstützung der inklusiven Beschulung und der Prävention an den allgemeinen Schulen eingesetzt.
Die neu zu entwickelten Strukturen der Beratungs- und Förderzentren Süd und West orientieren sich an der jeweiligen Bildungsregion. Dort arbeiten die regionale Koordinierungsplattform und das BFZ mit weiteren Unterstützungssystemen der sonder- und sozialpädagogischen Förderung sowie mit medizinisch-therapeutischen Angeboten zusammen (siehe Maßnahme 0605).
Die Förderschule „Sprachheilförderung“ wird im Mittel- und Hauptstufenbereich – in Klasse 5 beginnend – in eine Integrierte Gesamtschule mit den Profilen „Sprachheilförderung“ und „Berufsorientierung“ umgewandelt.

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Kommunikation und BeteiligungSüdMitteMitte NordNordOstWest

0503 | Entwicklung der Transparenzplattform www.frankfurt-macht-schule.de

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Durch die Konstituierung einer Frankfurter Redaktionskonferenz wird die Weiterentwicklung und Nutzung der Transparenzplattform www.frankfurt-macht-schule.de vorangetrieben. Die Transparenzplattform www.frankfurt-macht-schule.de soll von den Akteuren der Schulentwicklungsplanung in Frankfurt am Main als Informations-, Service- und Kommunikationsplattform weiterentwickelt und genutzt werden können. Sie soll zum einen zuverlässige Informationen zum Planungs- und Umsetzungsprozess der Frankfurter Schulentwicklung bieten und zum anderen eine regionale und quartiersbezogene Informations-, Service- und Kommunikationsplattform darstellen.

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IT-Infrastruktur und MedienSüdMitteMitte NordNordOstWest

0405 | Entwicklung eines IT-Ausstattungskonzeptes für die Inklusion

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Die Standards für IT-Ausstattung zur Inklusion werden als Teil des pädagogischen IT-Basiskonzepts ausformuliert und umgesetzt. Schülerinnen und Schüler mit Anspruch auf sonderpädagogische Förderung müssen bei Bedarf IT-Hilfsmittel zur Inklusiven Beschulung in der Regelschule erhalten. So können sie ungehindert und vorrangig die allgemeinen Schulen besuchen. Eine homogene IT-Infrastruktur soll zudem sowohl Lehrkräften als auch Schülerinnen und Schülern den Übergang zu anderen Schulen innerhalb Frankfurts erleichtern.

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IT-Infrastruktur und MedienSüdMitteMitte NordNordOstWest

0404 | Entwicklung eines IT-Ausstattungskonzeptes im pädagogischen Bereich

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Die IT-Ausstattung im pädagogischen Bereich an Frankfurter Schulen wird entsprechend des IT-Basiskonzeptes in Bezug auf Endgeräte, Serverinfrastruktur und interaktive Whiteboards weiterentwickelt und umgesetzt. Ziel ist es, mit der ständigen Fortschreibung des IT-Basiskonzeptes eine homogene, verlässliche und einheitliche, schul- und schulformübergreifende IT-Infrastruktur zu gewährleisten. Zukünftige Anforderungen und technische Entwicklungen sollen dabei modular für alle Schulen konzeptionell geprüft und realisiert werden.

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IT-Infrastruktur und MedienSüdMitteMitte NordNordOstWest

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