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0405 | Entwicklung eines IT-Ausstattungskonzeptes für die Inklusion

Die Standards für IT-Ausstattung zur Inklusion werden als Teil des pädagogischen IT-Basiskonzepts ausformuliert und umgesetzt. Schülerinnen und Schüler mit Anspruch auf sonderpädagogische Förderung müssen bei Bedarf IT-Hilfsmittel zur Inklusiven Beschulung in der Regelschule erhalten. So können sie ungehindert und vorrangig die allgemeinen Schulen besuchen. Eine homogene IT-Infrastruktur soll zudem sowohl Lehrkräften als auch Schülerinnen und Schülern den Übergang zu anderen Schulen innerhalb Frankfurts erleichtern.

Die IT-Ausstattung zur Inklusion im pädagogischen Bereich erfolgt individuell nach Förderbedarf der betroffenen Schülerinnen und Schüler. Zur Feststellung der benötigten sächlichen und räumlichen Ausstattung wird die Verifizierung des Bedarfs durch einen Förderausschuss empfohlen. Eine konkrete Planung der künftig benötigten Ausstattung an Frankfurter Schulen ist daher nicht möglich.
Die ständige Fortschreibung des pädagogischen IT-Basiskonzeptes gewährleistet eine homogene, verlässliche und einheitlich schul- und schulformübergreifende IT-Infrastruktur. Zukünftige Anforderungen und technische Entwicklungen werden dabei modular für alle Schulen konzeptionell geprüft und realisiert. Eine Anlehnung des Verfahrens zu Ausstattung mit IT-Hilfsmitteln an die IT-Schulstandards ist in diesem Bereich notwendig.

Weitere Informationen zur Umsetzung der Maßnahme finden Sie im Schulentwicklungsplan ab Seite 101.

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