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0403 | Einführung einer WLAN-Infrastruktur mit „Lernzonen“

Juni 2017: Auswahl der Pilot-Schulen

Ab Mitte Juni werden mehrere Schulen angeschrieben, um an dem Pilot-Projekt „WLAN an Frankfurter Schulen“ teilzunehmen. Jede Schulform findet dabei Berücksichtigung.

Ausgewählt wurden diese Schulen nach logistischen Gesichtspunkten. Primär werden die Schulen am Pilot-Projekt teilnehmen, die im Jahr 2018 eine neue IT‑Ausstattung erhalten. Mit der Neuausstattung kann die WLAN-Infrastruktur zur Verfügung gestellt werden. Die angeschriebenen Schulen können sich mit einem medienpädagogischen Konzept am weiteren Auswahlverfahren beteiligen.

März 2017: Kick-Off für das Feinkonzept

Nach der Ausarbeitung eines Grobkonzeptes "WLAN für Frankfurter Schulen", hat jetzt die Phase der Feinkonzeptionierung begonnen.

Das Feinkonzept wird die Ergebnisse des Grobkonzeptes prüfen und technisch schärfen, um eine umsetzbare und zukunftsfähige Lösung für den Betrieb von WLAN an den Frankfurter Schulen auszuarbeiten. Die bereits berücksichtigten Aspekte aus dem Grobkonzept werden hierbei in Einklang mit den Anforderungen gebracht.

Nach der Feinkonzeptionierung folgt ein Pilot-Betrieb, in dem sowohl die Belastbarkeit, als auch die Realisierbarkeit der technischen Lösung geprüft werden.

Ziel ist, mit dem Abschluss des Feinkonzeptes bis Ende 2017, ein Betriebskonzept für WLAN an Frankfurter Schulen erstellen zu können.

Integrierter Schulentwicklungsplan 2015-2019

Die Maßnahme umfasst den Ausbau der W-LAN Infrastruktur an Frankfurter Schulen. Ziel ist die Verwendbarkeit mobiler Endgeräte und Förderung der multifunktionalen Raumnutzung an den Frankfurter Schulen.

Eine durch die Stadt Frankfurt am Main bereitgestellte und zentral gemanagte WLAN-Infrastruktur für Frankfurter Schulen soll entwickelt werden.
Dazu werden die Liegenschaften der Schulen nicht flächendeckend ausgestattet, sondern erhalten „Lernzonen“, in denen WLAN verfügbar ist. Die Anzahl der Lernzonen (und damit WLAN-Access-Points) pro Schule wird über eine Quote festgelegt. Im Rahmen dieser Quote entscheidet die Schule, wo diese Lernzonen in der Liegenschaft eingerichtet werden.

Umsetzung (bereits erfolgt)
Ausarbeitung eines „Grobkonzept WLAN für Frankfurter Schulen“. Für die Erstellung des Grobkonzeptes sind unter anderem
• finanzielle (z.B. Investitions- und jährlicher Folgeaufwand),
• gesundheitliche (z.B. eventuelle Risiken, vor allem bei jungen Schülern und Schülerinnen),
• organisatorische (z.B. „Service-Level-Vereinbarungen“ zwischen der Stadt Frankfurt am Main und den Schulen),
• rechtliche (z.B. Nutzungsordnung, Haftungsfragen, Schulgremienbeteiligung, Altersabstufungen) und
• technische (z.B. Ausstattung, Performance, Architektur)
Aspekte relevant.
Mit diesem Grobkonzept sollen weitergehende städtische Entscheidungen vorbereitet werden, welche nach einem positiven Votum in ein „Feinkonzept WLAN für Frankfurter Schulen“ münden.

Weitere Informationen zur Umsetzung der Maßnahme finden Sie im Schulentwicklungsplan ab S. 97

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Neuigkeiten zur Maßnahme