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0304 | Entwicklung regionaler Schwerpunktschulen mit besonderer Ausstattung

Der Schulträger strebt aus schulorganisatorischen und aus wirtschaftlichen Gründen in enger Abstimmung mit der Schulaufsichtsbehörde sowie den überregionalen Beratungs- und Förderzentren an, schrittweise in den Bildungsregionen - neben den noch verbleibenden Förderschulen - bedarfsgerecht Regelschulen in dem vorgenannten Sinn in möglichst allen Schulformen beziehungsweise in allen Bildungsgängen anzubieten.

Mit der Entwicklung von Regelschulen mit besonderer Ausstattung wird das Ziel verfolgt, schrittweise die Infrastruktur der Frankfurter Schullandschaft im Sinne der Inklusion anzupassen. Darüber hinaus sind diese Schulen in allen Bildungsregionen verortet.
Der Begriff „Schwerpunktschulen“ wird im Fachdiskurs häufig in unterschiedlicher Weise verstanden. Schwerpunktschulen, wie sie bisweilen als allgemeine Schulen mit einer Bündelung von Kindern mit bestimmten Förderschwerpunkten verstanden werden, entsprechen aber nicht dem Grundgedanken der Inklusion.
Im Kontext der Schulentwicklungsplanung sind hier Regelschulen gemeint, die eine besondere räumliche Ausstattung aufweisen und in bestimmter Weise den individuellen Bedürfnissen von Kindern mit einem speziellen Unterstützungsbedarf gerecht werden. Insbesondere geht es hierbei um die Ausstattung für Kinder mit Einschränkung der Mobilität und/oder der Sinneswahrnehmungsfähigkeit. In solchen Regelschulen können daher prinzipiell alle Schülerinnen und Schüler mit und ohne Beeinträchtigungen inklusiv unterrichtet werden.

Umsetzung
• Vorhandene Datenbasis sichten und gegebenenfalls aktualisieren
• Bestimmung der Schwerpunktschulen aus regionaler Perspektive

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